Was ist eine Klangenergetik?

Lausche den Klangschalen

Lausche Deinem Körper

Lausche Deiner Wahrnehmung

Lausche und vertraue Deinem Herzen

Dein Herz irrt sich nicht!

 

4033-6_mlVerschiedene „Instrumente“ wie Klangschalen, Zimbeln, Gongs, Stimmgabel u. ä. werden durch sanftes Anstoßen mit unterschiedlichen Schlägeln in Schwingung gebracht. Dabei entstehen harmonische Klänge mit Oberton, die über das Ohr und den ganzen Körper wahrgenommen wird. So wird jeder von uns durch die Klänge und Schall ganzheitlich mit all seinen feinstofflichen Schwingungen erfasst und in Resonanz gebracht.

Die Wirkung der Musik ist von mehreren Faktoren wie Stimmungslage, psychischen Zustand oder persönlicher Geschmack beeinflusst. Währenddessen die Klänge und Schal den Körper unabhängig davon mitschwingen lassen, ob die Klänge einem gefallen oder nicht.

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Jedes Organ, jedes Gewebe in unserem Körper besitzt eigene Frequenz. Durch das Aufsetzen der Klangschalen oder Stimmgabel auf einzelne Körperzone, können diese zum Schwingen angeregt werden. Das Mitschwingen unterschiedlicher Körperbereiche kann auf diese Weise die eventuell existierenden Disharmonien, Blockaden oder sogar Krankheiten lindern bzw. lösen und so die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren. Unser Körper und Geist erfahren dabei Tiefenentspannung und unsere alltägliche Gedanken kommen zur Ruhe.

Die Klangschwingung bildet Reflektionen und Resonanzen im Raum, erreicht dein Ohr, dein Herz und Hirn und von dort schwingt wieder zurück zu deinem Herzen.

 

Wie läuft die Klangmassage generell ab?

  1.    Vorgespräch - Wünsche, aktueller Zustand, Blockaden, Abneigungen des Klienten und im Kontext zusammenhängende Themen werden im Orientierungsgespräch angesprochen. Diese werden dann während der Behandlung berücksichtigt.  Für die Massage ist „hier und jetzt“ entscheidend, deswegen fragt der Klangmasseur ab, wie sich der Klient aktuell körperlich aber auch psychisch und emotional fühlt und welche Medikamente ev. weitere Therapien nutzt. Als letzteres soll der Klient entscheiden, ob die Klangmassage eine vitalisierende oder entspannende Wirkung haben sollte.
  2.    Wahrnehmungsübung - die durch Klienten ausgewählte Klangschale auf die Handfläche stellen und mit der anderen Hand die Schale schlagen. Dem Klang in den Körper folgen, um zu erforschen, wie sich der Klang anfühlt, wo spürt man ihn und wie lange.
  3.    Klangmassage wird in der Rücken- und Bauchlage gemäß den Präferenzen des Klienten durchgeführt.

Grundregeln, die an Zustand und Bedürfnisse des Klienten angepasst werden können:

      • Die Klangschale/-n anspielen und über den Kopf des Klienten bis zur Stelle zum Ablegen führen. Das Ablegen kann aber muss nicht auf dem Körper des Klienten sein.
      • Das Ablegen der Klangschale wird der Intuition des Klangtherapeuten überlassen, wohin die Schale will.
      • Die Schale wird nicht näher als 20 cm, im Kopfbereich 30 cm heranführen.
      • Erst wenn der Klient mit der Schale vertraut ist, erst dann wird die Schale auf dem Körper abgelegt werden.

Die Auswahl der Klangschalen richtet sich hauptsächlich nach dem Empfinden des Klienten. Die Unterschiede der Klangschalen können dem Klienten erklärt werden und sollen angespielt werden. Im Idealfall bestimmt der Klient, welche Schalen bei der Massage verwendet werden.

4.    Aus Entspannung zurückholen - der Klient muss durch Strecken und Dehnen voll in der Gegenwart sein und aus der Tiefenentspannung rauskommen, damit er normal reagiert, Konzentration und Aufmerksamkeit zeigt.

5. Nachgespräch ist für den klient-bezogenen, kontinuierlichen Verbesserungsprozess der Klangmassage wichtig.

 

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